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standardisierte AuswertungenIm Auswertungsschema des ZBGs werden alle Auswertungen für homogene Gruppen standardisiert durchgeführt.

einzigartiges BenchmarkingAm Betriebsvergleich nehmen jährlich 1.000 Betriebe teil. Die perfekte Grundlage für individuell anpassbare Vergleichsgruppen.

unterstützende UrsachenanalyseGehen Sie Schritt für Schritt die relevanten Einflussgrößen durch und finden Sie Ihre Schwachstellen.

zukunftsgerichtete AnalysenDas Modul Szenarioanalyse lässt Sie in die Zukunft blicken. Simulieren Sie alle Einflussgrößen und untersuchen Sie deren Einfluss auf Ihren Erfolg.

automatischer DatenimportWir legen Wert auf Effizienz. Ihre Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung importieren Sie in wenigen Schritten.
Verabschieden Sie sich von Ihren Exceltabellen!
Aktualität der Mittelwerte für den Betriebsvergleich
Für den Vergleich der Betriebe werden Mittelwerte generiert die immer wieder aktualisiert werden. Der nebenstehenden Tabelle können Sie entnehmen wann die Mittelwerte für den Betriebsvergleich der jeweiligen Jahre zuletzt aktualsiert wurden.
Die Umsatztrentabilität von Baumschulen
Die Umsatzrentabilität von Baumschulen
Die Umsatzrentabilität als Kennzahl gibt das Verhältnis von Gewinn und Umsatz an und verdeutlicht somit, welcher Anteil des Umsatzes als Gewinn für den Betrieb verbleibt. Bei der hier dargestellten Berechnung der Umsatzrentabilität wird die kalkulatorische Entlohnung der Familienarbeitskräfte vom Gewinn abgezogen. Wenn die Verkaufspreise gleich bleiben, deutet eine steigende Umsatzrentabilität auf eine steigende betriebliche Produktivität hin.
Der Mittelwert der Umsatzrentabilität schwankte im Betrachtungszeitraum deutlich. Nach einem Anstieg von rund 3 % im Jahr 2017 auf etwa 12 % im Jahr 2020 sank er 2021 wieder auf gut 6 %, stieg 2022 leicht an und fiel 2023 auf rund 4 % zurück. Das erste Drittel erzielte durchgehend die höchsten Werte. Nach einem weitgehend konstanten Niveau von etwa 12 bis 14 % in den Jahren 2017 bis 2019 stieg die Umsatzrentabilität 2020 deutlich auf knapp 25 % und erreichte damit ihren Höchstwert. In den folgenden Jahren ging sie schrittweise zurück, lag jedoch bis 2022 weiterhin bei rund 20 % und erreichte 2023 etwa 12 %. Das dritte Drittel wies während des gesamten Zeitraums die niedrigsten Ergebnisse auf. Ausgehend von rund -8 % im Jahr 2017 verbesserte sich die Umsatzrentabilität kontinuierlich und erreichte 2020 mit etwa 0,4 % ihren Höchstwert. Anschließend verschlechterte sie sich wieder deutlich, fiel 2022 auf rund -11 % und stieg 2023 auf etwa -6 % an. Damit blieb die Umsatzrentabilität des dritten Drittels in fast allen Jahren des Betrachtungszeitraums im negativen Bereich.
Erzeugerpreise im Zierpflanzenbau
Die aktuell hohe Inflationsrate bereitet vielen deutschen Betrieben auch in der Landwirtschaft Probleme. Der Index der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte gibt die Entwicklung der Verkaufspreise auf Seiten der Landwirtschaft in Deutschland wieder.
Pflanzen und Blumen verzeichnen den stabilsten und klarsten Anstieg über den gesamten Zeitraum. Nach leichten Schwankungen steigen die Preise kontinuierlich und erreichen gegen Ende den höchsten Wert aller Kategorien. Schnittblumen entwickeln sich deutlich volatiler. Nach einem Rückgang im Jahr 2023 folgt ein Anstieg bis 2025. Insgesamt ist dennoch ein leichter Aufwärtstrend erkennbar. Topfpflanzen zeigen einen relativ gleichmäßigen, moderaten Preisanstieg mit kleineren Schwankungen. Die Entwicklung verläuft ruhiger als bei Schnittblumen, bleibt aber unter dem Niveau von Pflanzen und Blumen. Die pflanzliche Erzeugung insgesamt schwankt stärker und zeigt keinen klaren langfristigen Aufwärtstrend. Nach einem Zwischenhoch um 2024/2025 sinken die Preise wieder und liegen am Ende unter den Werten der meisten Einzelkategorien.
Erzeugerpreise im Zierpflanzenbau
Importvorgänge und Nutzerfreundlichkeit
Wieder einmal stellt die Optimierung der Datenimporte einen Schwerpunkt unserer aktuellen Entwicklungstätigkeit dar: Mit diesem Update werden unterschiedliche Vorzeichen zwischen Anfangs- und Schlussbilanz korrekt verrechnet.
Darüber hinaus haben wir – aufbauend auf Untersuchungen des Nutzerverhaltens und Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern – den Seitenaufbau überarbeitet. Unter anderem wurde der Link aus dem Betriebsvergleich 4.0 – Logo entfernt, da dieser für zahlreiche Irrläufe gesorgt hat. Außerdem gibt es nun eine Fehlerseite, auf welche bei Problemen verlinkt wird.
Importvorlagen, Feld-Info & PDF-Dokumente
Durch eine Neuerung im Bereich des Imports wird nun nach einem Importvorgang eine dazugehörige Importvorlage (Betriebs-Vorlage) gespeichert. Zur Unterscheidung wird das Jahr aus dem die Importvorlage stammt angezeigt.
Durch diese Neuerung lassen sich nun auch wieder die zugeordneten Konten nach dem Import in der Navigationsleiste unter Feld-Info anzeigen. Dadurch lässt sich nach einem Importvorgang besser nachvollziehen welche Konten den einzelnen Positionen zugeordnet wurden.
Endlich konnten wir die Erstellung von PDF-Dokumenten im Betriebsvergleich einrichten. In einem ersten Schritt erhält die Beratung die Möglichkeit, die Strukturbögen eines Betriebes auszugeben. Diese Funktion soll in den kommenden Monaten noch deutlich erweitert werden.
Import
Im Jahr 2019 haben wir den teilautomatisierten Datenimport über Summen- und Saldenlisten ermöglicht. Dieser hat vor allem die Arbeit von Intensiv-Nutzerinnen und –Nutzern erheblich erleichtert. Nun haben wir diesen Import grundlegend überarbeitet und zahlreiche Rückmeldungen von Anwenderinnen und Anwendern umgesetzt.
So wurde zum Beispiel die Verwaltung der Importvorlagen verbessert. Jeder Betriebsnummer wird nun eine Vorlage zugeordnet. Langes Suchen nach der aktuellen Version entfällt nun. Wichtigste Neuerung ist, dass bei einer individuellen Importvorlage nun nicht mehr nur die Zuweisung des letzten Importvorgangs gespeichert wird, sondern auch die Informationen der allgemeingültigen Vorlagen enthalten sind. Auf diese Weise wird das Einlesen von Folgejahren erheblich vereinfacht.
Warum Betriebsvergleich 4.0?
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen