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standardisierte AuswertungenIm Auswertungsschema des ZBGs werden alle Auswertungen für homogene Gruppen standardisiert durchgeführt.

einzigartiges BenchmarkingAm Betriebsvergleich nehmen jährlich 1.000 Betriebe teil. Die perfekte Grundlage für individuell anpassbare Vergleichsgruppen.

unterstützende UrsachenanalyseGehen Sie Schritt für Schritt die relevanten Einflussgrößen durch und finden Sie Ihre Schwachstellen.

zukunftsgerichtete AnalysenDas Modul Szenarioanalyse lässt Sie in die Zukunft blicken. Simulieren Sie alle Einflussgrößen und untersuchen Sie deren Einfluss auf Ihren Erfolg.

automatischer DatenimportWir legen Wert auf Effizienz. Ihre Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung importieren Sie in wenigen Schritten.
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Aktualität der Mittelwerte für den Betriebsvergleich
Für den Vergleich der Betriebe werden Mittelwerte generiert die immer wieder aktualisiert werden. Der nebenstehenden Tabelle können Sie entnehmen wann die Mittelwerte für den Betriebsvergleich der jeweiligen Jahre zuletzt aktualsiert wurden.
Brutto- und Nettoinvestitionen von Einzelhandelsgärtnereien
Brutto- und Nettoinvestitionen von Einzelhandelsgärtnereien
Die Investitionstätigkeit gilt als Indikator, ob die Unternehmer einer Branche Erfolgschancen für die Zukunft sehen. Geringe Investitionen deuten darauf hin, dass die Geldanlage im eigenen Unternehmen als nicht lohnend eingeschätzt wird oder nicht ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind. Bei der Nettoinvestition sind die Abgänge im Anlagevermögen als auch die Abschreibungsbeträge berücksichtigt, sodass sie die Veränderung des Anlagevermögens innerhalb eines Jahres darstellt. Negative Nettoinvestitionen verdeutlichen, dass ein Betrieb von seiner Substanz lebt.
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Brutto- und Nettoinvestitionen pro Arbeitskraft im Zeitraum von 2017 bis 2023. Die Werte werden in Euro dargestellt. Während die Bruttoinvestitionen die gesamten Investitionsausgaben umfassen, geben die Nettoinvestitionen nach Abzug der Abschreibungen Auskunft darüber, ob der Kapitalstock tatsächlich erweitert oder lediglich erhalten wurde. Die Grafik verdeutlicht eine insgesamt zunehmende Investitionstätigkeit im Zeitverlauf. Die Bruttoinvestitionen steigen insbesondere ab 2020 deutlich an und erreichen 2022 ihren Höchstwert. Auch die Nettoinvestitionen entwickeln sich ab 2019 positiv, nachdem sie in den Jahren 2017 und 2018 noch negativ waren. Auffällig ist insbesondere die starke Dynamik im Jahr 2022, in dem sowohl die Brutto- als auch die Nettoinvestitionen ihren höchsten Stand erreichen.
Flächenproduktivität von Betrieben mit Zierpflanzen
Zur Berechnung der Flächenproduktivität müssen im Zierpflanzenbau sowohl Freiland als auch Unterglasflächen erücksichtigt werden. Um dennoch einen Betriebsvergleich zu ermöglichen, wird in obenstehender Grafik die Einheit inheitsquadratmeter (EQM) verwendet. Hierbei werden die verschiedenen Nutzflächen mit unterschiedlichen Faktoren ewichtet, wodurch die Produktivitätsunterschiede berücksichtigt werden (Unterglasfläche: heizbar = 20, nicht heizbar = 10; Freilandfläche: gewachsener Boden = 2, Containerfläche = 4.).
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Betriebseinkommen je Einheit Quadratmeter in Euro im Zeitraum von 2016 bis 2023. Dargestellt werden das 1. Drittel, das Mittel sowie das 3. Drittel der betrachteten Betriebe. Insgesamt verdeutlicht die Darstellung eine deutliche Differenzierung der Einkommensentwicklung zwischen leistungsstarken und einkommensschwächeren Betrieben. Im gesamten Beobachtungszeitraum weist das 1. Drittel die höchsten Betriebseinkommen je EQM auf, während das 3. Drittel dauerhaft die niedrigsten Werte erzielt. Das Mittel liegt konstant zwischen beiden Gruppen. Auffällig ist insbesondere die positive Entwicklung bis etwa 2020/2021, gefolgt von einer leichten Stagnation bzw. rückläufigen Tendenz im unteren Drittel. Die Einkommensunterschiede zwischen den Gruppen bleiben über die Jahre hinweg deutlich bestehen.
Die Flächenproduktivität von Betrieben mit Zierpflanzen
Importvorgänge und Nutzerfreundlichkeit
Wieder einmal stellt die Optimierung der Datenimporte einen Schwerpunkt unserer aktuellen Entwicklungstätigkeit dar: Mit diesem Update werden unterschiedliche Vorzeichen zwischen Anfangs- und Schlussbilanz korrekt verrechnet.
Darüber hinaus haben wir – aufbauend auf Untersuchungen des Nutzerverhaltens und Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern – den Seitenaufbau überarbeitet. Unter anderem wurde der Link aus dem Betriebsvergleich 4.0 – Logo entfernt, da dieser für zahlreiche Irrläufe gesorgt hat. Außerdem gibt es nun eine Fehlerseite, auf welche bei Problemen verlinkt wird.
Importvorlagen, Feld-Info & PDF-Dokumente
Durch eine Neuerung im Bereich des Imports wird nun nach einem Importvorgang eine dazugehörige Importvorlage (Betriebs-Vorlage) gespeichert. Zur Unterscheidung wird das Jahr aus dem die Importvorlage stammt angezeigt.
Durch diese Neuerung lassen sich nun auch wieder die zugeordneten Konten nach dem Import in der Navigationsleiste unter Feld-Info anzeigen. Dadurch lässt sich nach einem Importvorgang besser nachvollziehen welche Konten den einzelnen Positionen zugeordnet wurden.
Endlich konnten wir die Erstellung von PDF-Dokumenten im Betriebsvergleich einrichten. In einem ersten Schritt erhält die Beratung die Möglichkeit, die Strukturbögen eines Betriebes auszugeben. Diese Funktion soll in den kommenden Monaten noch deutlich erweitert werden.
Import
Im Jahr 2019 haben wir den teilautomatisierten Datenimport über Summen- und Saldenlisten ermöglicht. Dieser hat vor allem die Arbeit von Intensiv-Nutzerinnen und –Nutzern erheblich erleichtert. Nun haben wir diesen Import grundlegend überarbeitet und zahlreiche Rückmeldungen von Anwenderinnen und Anwendern umgesetzt.
So wurde zum Beispiel die Verwaltung der Importvorlagen verbessert. Jeder Betriebsnummer wird nun eine Vorlage zugeordnet. Langes Suchen nach der aktuellen Version entfällt nun. Wichtigste Neuerung ist, dass bei einer individuellen Importvorlage nun nicht mehr nur die Zuweisung des letzten Importvorgangs gespeichert wird, sondern auch die Informationen der allgemeingültigen Vorlagen enthalten sind. Auf diese Weise wird das Einlesen von Folgejahren erheblich vereinfacht.
Warum Betriebsvergleich 4.0?
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen